PREMIUM. ETHICAL. CRAFT.

Nata Y Limón ist die kontemporäre Geschichte alter Maya-Hochkultur und ihre Interpretation mittels erstklassigem Design, welche die arbeitenden Hände, die eingesetzte Energie und die Herzen der Macherinnen wertschätzt. 


Wir bieten Menschen eine Alternative, die den Status-quo hinterfragen und sich gern mit besonderen Dingen umgeben. Eine Fusion aus alter Maya-Tradition, zeitlosem Design und gegenseitigem Respekt verleiht unseren einzigartigen Webstücken Schönheit und Seele.

UNSER ENGAGEMENT

Gemeinsam mit Meisterinnen der Webkunst entwickeln wir handgefertigte Premiumstoffe. Im Fokus steht die Unterstützung von indigenen Frauen und das Schaffen einer sicheren Einnahmequelle mittels der uralten Maya Textilkunst.


Durch eine kontinuierliche Herstellung unserer handgewebten Unikate ermöglichen wir unseren talentierten Weberinnen und Schneiderinnen faire Einkommen.

VISION, MANIFESTO UND ERLEBBARE UTOPIE.

Wir glauben, dass große Veränderungen möglich sind, wenn die Mehrheit der Menschen sich dessen bewußt wird. 

I.


Celebrating women of all worlds 

Wir zelebrieren Frauen als Schöpferinnen des Lebens und treibende Kraft innerhalb der Familie.

II.


INDIGENOUS VOICES & EQUAL RIGHTS

Wir begegnen indigenen Völkern und ihrer Jahrtausende alten Kulturen mit größter Wertschätzung und Respekt.

II.


INDIGENOUS VOICES & EQUAL RIGHTS

Wir begegnen indigenen Völkern und ihrer Jahrtausende alten Kulturen mit größter Wertschätzung und Respekt.

III.


ONE HUMAN FAMILY

Wir glauben an eine Realität von friedvollem Miteinander in der wir unsere Gemeinsamkeiten vor unsere Unterschiede stellen.

Wie alles begann

Als wir uns am 25. November in Granada, Nicaragua, eine große Pizza Margherita und Wein teilten, lagen bereits bewegte Monate geprägt von Sinnsuche, Abenteuerlust und Neuausrichtung hinter uns. Jetzt saßen wir im Herzen des amerikanischen Kontinents gemütlich beieinander und lauschten der jeweils Anderen freudig und interessiert bei ihren Erzählungen. Uns hatte es 2015 nach Zentralamerika gezogen, um als Freiwillige verschiedene NGOs in Guatemala und Costa Rica zu unterstützen und Erfahrungen außerhalb der üblichen Unternehmenswelt zu sammeln. 


Nicht absehbar war, dass uns dieser Abend noch für eine viel längere Reise zusammen bringen würde. Es war die Geburtsstunde von Nata Y Limón. Seit diesem Abend ergänzen und multiplizieren sich unsere Ideen und Gedanken, im Rahmen unserer gemeinsamen Vision von mehr Menschlichkeit in dieser Welt.

I.


CELEBRATING WOMEN OF ALL WORLDS


Das wohl magischste Ereignis auf Erden ist die Geburt. Alle Menschen durchliefen einst dieses Wunder der Natur und alle Menschen wurden einmal von einer Frau geboren. Frauen schenken erst Leben und verbringen dann einen großen Teil ihres eigenen Lebens mit der hingebungsvollen, oft selbstlosen Fürsorge ihrer Kinder. Sie investieren nicht nur ihre Zeit, Kraft und Liebe in ihre Familien, sondern auch die ihnen zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel. 


 Die gegenwärtige Realität zeigt jedoch - der überwiegende Teil aller in Armut lebenden Menschen sind Frauen, sie bekommen oft früh Kinder, haben kaum Schulbildung und müssen noch immer viel Kraft für Gleichstellungsarbeit aufbringen. Unsere Frage lautet daher: Wie kann es der Menschheitsfamilie im Ganzen gut gehen wenn die Benachteiligung, Ausgrenzung und Unterdrückung von Frauen weltweit nach wie vor zum Alltag gehören? 


 Es ist an der Zeit die weiblichen Prinzipien zu stärken und die vom Verstand beherrschte Welt mit mehr Liebe, innerer Verbindung, Gefühl und Empathie in Balance zu bringen. Das Wohlsein von Frauen trägt wesentlich zu einer gesunden und glücklichen Familie bei. Wir sind fest davon überzeugt, dass wenn wir Frauen unterstützen, wir damit zur Heilung der Menschheitsfamilie im Ganzen beitragen und diese über Generationen hinweg stärken.

II.


INDIGENOUS VOICES & EQUAL RIGHTS


Guatemala, ein farbenfrohes Land, mit großem kulturellem Erbe der einstigen Maya Hochkultur und bewegter Geschichte. Die Nachfahren der einstigen Mayas machen heute circa die Hälfte aller Einwohner Guatemalas aus. Sie leben isoliert vom Rest der Gesellschaft überwiegend auf dem Land, ohne Infrastruktur. Arbeit ist rar und Armut für rund 80% der indigenen Bevölkerung alltäglich. Acht von zehn Kindern leiden an chronischer Unterernährung und der Wunsch nach besseren Lebensverhältnissen veranlasst viele Familien zu illegalen Migrationsversuchen in die USA. 


 Weltweit gehören zwischen 350 und 440 Millionen Menschen rund 6.000 indigenen Völkern an. Bis heute erleben sie die Folgen der historischen Kolonialisierung. Ihre Lebensentwürfe werden bislang nicht als gleichberechtigt mit nationalen Gesellschaften angesehen. Längst überfällig ist daher die internationale Anerkennung der Menschenrechte indigener Gesellschaften und ihre Beteiligung an sozialen, ökonomischen und politischen Fragen. 


 Ihr Blickwinkel auf das Leben, Wissen und spirituelle Überlieferungen von Lebensweisen im Einklang mit Mutter Erde sowie ihr Engagement für den Schutz der Regenwälder und dem Erhalt der biologischen Vielfalt werden heute mehr denn je gebraucht.

III. 


ONE HUMAN FAMILY


Wir Menschen mögen uns äußerlich unterscheiden, an viele unterschiedliche Dinge glauben und unterschiedliche Traditionen leben. Egal wie groß die Distanz auch scheint, Eins haben wir jedoch alle gemeinsam: wir gehören zu einer Menschheitsfamilie und jedes Mitglied unserer Familie ist wertvoll. 


 Die Wurzeln von Diskriminierungen aufgrund von Herkunft, Aussehen, Geschlecht, sexueller Orientierung und Lebensweise haben ihren Ursprung in konstruierten und antiquierten Glaubenskonstrukten. In Zeiten der frühen europäischen Kolonialisierung rechtfertigten sie die Unterwerfung indigener Völker, Sklavenhaltung, Gewaltanwendung, Ausbeutung und Unterdrückung. Dieser Einfluss ist heute noch weltweit deutlich spürbar. Ein Grund warum wir Nata Y Limón ins Leben gerufen haben.


Wir glauben an die Evolution des individuellen und kollektiven menschlichen Bewusstseins als Basis für positive Veränderungen und daran, dass wir eine verständnisvolle und emphatische Umgangsweise als die neue Norm etablieren können. Frieden und Freiheit gelingt uns dann, wenn wir als Menschheitsfamilie füreinander einstehen, das beurteilen unserer Unterschiede ablegen und einander so behandeln wie wir selbst behandelt werden wollen.